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	<title>linkeblogs.de &#187; Pressemitteilung</title>
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	<description>Blogs rund um DIE LINKE</description>
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		<title>SPD täuscht Wähler mit Placebo-Politik</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 11:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wahlkreisbuero@bodo-ramelow.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linkeblogs]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Angesichts des von der SPD begr&#252;&#223;ten Vorschlages, das Kooperationsverbot abzuschaffen, erkl&#228;rt Bodo Ramelow, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Th&#252;ringer Landtag: &#8220;Diese Reaktion macht sprachlos. Die SPD muss offenkundig daran erinnert werden, dass sie im Bundestag das Kooperationsverbot mit gro&#223;er Vehemenz durchgepeitscht hat, obwohl die ostdeutschen SPD-Bundestagsabgeordneten intern massiv vor diesem Schritt gewarnt haben.&#8221;
</p><p>Die Schaffung eines einheitlichen Schulgesetzes und die Abschaffung des Kooperationsverbotes w&#252;rden von der LINKEN sehr wohl begr&#252;&#223;t. &#8220;Die Bedingung f&#252;r eine einheitliche Schulgesetzgebung ist aber, dass vorher das Kooperationsverbot aus dem Grundgesetz herausgenommen werden m&#252;sste&#8221;, erkl&#228;rt Bodo Ramelow.
</p>
<p>
&#8220;Die Einsicht, dass das Verbot der Kooperation falsch war, finde ich begr&#252;&#223;enswert. Aber es ist doch W&#228;hlert&#228;uschung, wenn man erst das Grundgesetz zweifach verhunzt - einmal indem man den Bund aus der Finanzierung der Bildung herausgedr&#228;ngt hat und dann noch eine ungeeignete, die L&#228;nder diskriminierende Schuldenbremse mit den Stimmen der SPD erst erm&#246;glich!&#8221;, moniert der Fraktionsvorsitzende der LINKEN.
</p>
<p>
Bodo Ramelow weiter: &#8220;Jetzt, wo die SPD die Zwei-Drittel-H&#252;rde im Bundestag nicht mehr schafft, lauthals &#252;ber eine grundlegende Kehrtwende in Bildungsfragen zu philosophieren, hei&#223;t doch, die B&#252;rger auf den Arm zu nehmen.&#8221;
</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/BodoRamelow/~4/3giMJC7wjKg" height="1">]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts des von der SPD begr&#252;&#223;ten Vorschlages, das Kooperationsverbot abzuschaffen, erkl&#228;rt Bodo Ramelow, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Th&#252;ringer Landtag: &#8220;Diese Reaktion macht sprachlos. Die SPD muss offenkundig daran erinnert werden, dass sie im Bundestag das Kooperationsverbot mit gro&#223;er Vehemenz durchgepeitscht hat, obwohl die ostdeutschen SPD-Bundestagsabgeordneten intern massiv vor diesem Schritt gewarnt haben.&#8221;
</p><p>Die Schaffung eines einheitlichen Schulgesetzes und die Abschaffung des Kooperationsverbotes w&#252;rden von der LINKEN sehr wohl begr&#252;&#223;t. &#8220;Die Bedingung f&#252;r eine einheitliche Schulgesetzgebung ist aber, dass vorher das Kooperationsverbot aus dem Grundgesetz herausgenommen werden m&#252;sste&#8221;, erkl&#228;rt Bodo Ramelow.
</p>
<p>
&#8220;Die Einsicht, dass das Verbot der Kooperation falsch war, finde ich begr&#252;&#223;enswert. Aber es ist doch W&#228;hlert&#228;uschung, wenn man erst das Grundgesetz zweifach verhunzt - einmal indem man den Bund aus der Finanzierung der Bildung herausgedr&#228;ngt hat und dann noch eine ungeeignete, die L&#228;nder diskriminierende Schuldenbremse mit den Stimmen der SPD erst erm&#246;glich!&#8221;, moniert der Fraktionsvorsitzende der LINKEN.
</p>
<p>
Bodo Ramelow weiter: &#8220;Jetzt, wo die SPD die Zwei-Drittel-H&#252;rde im Bundestag nicht mehr schafft, lauthals &#252;ber eine grundlegende Kehrtwende in Bildungsfragen zu philosophieren, hei&#223;t doch, die B&#252;rger auf den Arm zu nehmen.&#8221;
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		</item>
		<item>
		<title>DIE LINKE: Dem unsozialen Kurswechsel Widerstand entgegen setzen!</title>
		<link>http://www.bodo-ramelow.de/medien/unsozialen_kurswechsel_widerstand/</link>
		<comments>http://www.bodo-ramelow.de/medien/unsozialen_kurswechsel_widerstand/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 13:53:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wahlkreisbuero@bodo-ramelow.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linkeblogs]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">/medien/unsozialen_kurswechsel_widerstand/#When:14:53:30Z</guid>
		<description><![CDATA[<p>Mit der Absicht, das Elterngeld neben Hartz IV-Empf&#228;ngern auch Geringverdienern zu k&#252;rzen oder komplett zu streichen, zeigten die Sparpl&#228;ne der Bundesregierung offen, was sie sind: &#8222;Sie forciert die Spaltung der Gesellschaft und demontiert den Sozialstaat&#8220;, sagt Bodo Ramelow, Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Th&#252;ringer Landtag.
</p><p>&#8222;Wir verurteilen die geplanten unsozialen K&#252;rzungen der Bundesregierung. Gemeinsam mit Verb&#228;nden, Kirchen, Gewerkschaften und Initiativen werden wir aktiv in und au&#223;erhalb der Parlamente alles tun, um diese Pl&#228;ne zu verhindern&#8220;, erkl&#228;rt Bodo Ramelow zu dem von der Bundesregierung angek&#252;ndigten Kurswechsel.
<br />
Diesem von Schwarz-Gelb avisierten Systemwechsel mit einem weiteren Raubbau am Sozialstaat werde DIE LINKE massiven Widerstand entgegensetzen. &#8222;Die Gerechtigkeitsfrage wird in den kommenden Wochen gestellt und muss von den Regierenden beantwortet werden&#8220;, sagt Bodo Ramelow. Schlie&#223;lich w&#252;rden die Vorhaben von Schwarz-Gelb &#8222;auf die Achillessehne des sozialen Rechtsstaats zielen&#8220;.
</p>
<p>
&#8222;Wir organisieren Widerstand mit all denen, die erkennen, dass die Gesellschaft gespalten wird und immer mehr Verlierer hervorbringt. Schwarz-Gelb sorgt f&#252;r immer mehr Menschen, die im Abseits landen. Das ist mehr als Sozialabbau und daher reicht es nicht, zu warten, bis bei irgendwelchen Wahlen diese asoziale Politik abgew&#228;hlt wird&#8220;, so Ramelow.
<br />
Es sei unbedingt wichtig, sich nun mit basisorganisiertem Widerstand einzumischen: &#8222;Es braucht ein neues Fundament f&#252;r einen aktiven Sozialstaat. Die schwarz-gelbe Koalition zerst&#246;rt auch noch die Reste des Sozialstaats.&#8220; Ramelow fordert Vereine, Verb&#228;nde und Institutionen auf, sich aktiv in den Widerstand einzubringen.
</p>
<p>
&#8222;Wer sich im Widerspruch zu den Bed&#252;rfnissen einer Mehrheit der Bev&#246;lkerung befindet und sich vor den Karren einer asozialen Klientelpolitik spannen l&#228;sst, muss in seinem Tatendrang gestoppt werden&#8220;, sagt Ramelow.
</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/BodoRamelow/~4/vSIpxVrUZQs" height="1">]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Absicht, das Elterngeld neben Hartz IV-Empf&#228;ngern auch Geringverdienern zu k&#252;rzen oder komplett zu streichen, zeigten die Sparpl&#228;ne der Bundesregierung offen, was sie sind: &#8222;Sie forciert die Spaltung der Gesellschaft und demontiert den Sozialstaat&#8220;, sagt Bodo Ramelow, Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Th&#252;ringer Landtag.
</p><p>&#8222;Wir verurteilen die geplanten unsozialen K&#252;rzungen der Bundesregierung. Gemeinsam mit Verb&#228;nden, Kirchen, Gewerkschaften und Initiativen werden wir aktiv in und au&#223;erhalb der Parlamente alles tun, um diese Pl&#228;ne zu verhindern&#8220;, erkl&#228;rt Bodo Ramelow zu dem von der Bundesregierung angek&#252;ndigten Kurswechsel.
<br />
Diesem von Schwarz-Gelb avisierten Systemwechsel mit einem weiteren Raubbau am Sozialstaat werde DIE LINKE massiven Widerstand entgegensetzen. &#8222;Die Gerechtigkeitsfrage wird in den kommenden Wochen gestellt und muss von den Regierenden beantwortet werden&#8220;, sagt Bodo Ramelow. Schlie&#223;lich w&#252;rden die Vorhaben von Schwarz-Gelb &#8222;auf die Achillessehne des sozialen Rechtsstaats zielen&#8220;.
</p>
<p>
&#8222;Wir organisieren Widerstand mit all denen, die erkennen, dass die Gesellschaft gespalten wird und immer mehr Verlierer hervorbringt. Schwarz-Gelb sorgt f&#252;r immer mehr Menschen, die im Abseits landen. Das ist mehr als Sozialabbau und daher reicht es nicht, zu warten, bis bei irgendwelchen Wahlen diese asoziale Politik abgew&#228;hlt wird&#8220;, so Ramelow.
<br />
Es sei unbedingt wichtig, sich nun mit basisorganisiertem Widerstand einzumischen: &#8222;Es braucht ein neues Fundament f&#252;r einen aktiven Sozialstaat. Die schwarz-gelbe Koalition zerst&#246;rt auch noch die Reste des Sozialstaats.&#8220; Ramelow fordert Vereine, Verb&#228;nde und Institutionen auf, sich aktiv in den Widerstand einzubringen.
</p>
<p>
&#8222;Wer sich im Widerspruch zu den Bed&#252;rfnissen einer Mehrheit der Bev&#246;lkerung befindet und sich vor den Karren einer asozialen Klientelpolitik spannen l&#228;sst, muss in seinem Tatendrang gestoppt werden&#8220;, sagt Ramelow.
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		<item>
		<title>Bespitzelung der Partei DIE LINKE muss enden</title>
		<link>http://www.bodo-ramelow.de/medien/bespitzelung_der_partei_die_linke_muss_enden/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 05:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wahlkreisbuero@bodo-ramelow.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mit einem bundesweiten Aufruf setzen sich Prominente f&#252;r die Beendigung der Beobachtung durch den Verfassungsschutz ein. Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner erinnern an die breite parlamentarische Verankerung der LINKEN in Bund, L&#228;ndern und Kommunen. Die Bespitzelung der LINKEN bezeichnen sie als undemokratisch und verfassungswidrig. Der Verfassungsschutz mache sich durch die Bespitzelungspraxis zum Handlanger von Parteiinteressen. Die Vorsitzenden der LINKEN, Gesine L&#246;tzsch und Klaus Ernst, begr&#252;&#223;en den Aufruf und k&#252;ndigen juristische Schritte gegen die Beobachtung der LINKEN sowie ihrer Mandatstr&#228;gerinnen und Mandatstr&#228;ger an. Sie erkl&#228;ren:
</p>

<p>Bespitzelung der Partei DIE LINKE muss enden
</p>

<p>
Die Beobachtung der Linken durch den Verfassungsschutz ist ein Skandal. Das ist eine politische Instrumentalisierung des Geheimdienstes. Wir sind Demokraten und haben oft genug vor dem Verfassungsgericht gegen verfassungswidrige Gesetze der Regierung gestritten. Die Beobachtung muss im Bund und in allen L&#228;ndern beendet werden. Wir freuen uns &#252;ber jede Unterst&#252;tzung aus Politik und Gesellschaft f&#252;r dieses Anliegen. Die in der n&#228;chsten Woche anstehende Verhandlung vor dem Bundesverwaltungsgericht &#252;ber die Bespitzelung von Bodo Ramelow hat f&#252;r uns Signalcharakter. Wir wollen und werden alle politischen und juristischen Mittel aussch&#246;pfen, um gegen die Beobachtung unserer Partei und unserer Mandatstr&#228;ger vorzugehen. 
</p>
<p>
V.i.s.d.P.:
<br />
Alexander Fischer
<br />
DIE LINKE Parteivorstand
<br />
Pressesprecher
</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/BodoRamelow/~4/KIoSUfzSYv4" height="1">]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem bundesweiten Aufruf setzen sich Prominente f&#252;r die Beendigung der Beobachtung durch den Verfassungsschutz ein. Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner erinnern an die breite parlamentarische Verankerung der LINKEN in Bund, L&#228;ndern und Kommunen. Die Bespitzelung der LINKEN bezeichnen sie als undemokratisch und verfassungswidrig. Der Verfassungsschutz mache sich durch die Bespitzelungspraxis zum Handlanger von Parteiinteressen. Die Vorsitzenden der LINKEN, Gesine L&#246;tzsch und Klaus Ernst, begr&#252;&#223;en den Aufruf und k&#252;ndigen juristische Schritte gegen die Beobachtung der LINKEN sowie ihrer Mandatstr&#228;gerinnen und Mandatstr&#228;ger an. Sie erkl&#228;ren:
</p>

<p>Bespitzelung der Partei DIE LINKE muss enden
</p>

<p>
Die Beobachtung der Linken durch den Verfassungsschutz ist ein Skandal. Das ist eine politische Instrumentalisierung des Geheimdienstes. Wir sind Demokraten und haben oft genug vor dem Verfassungsgericht gegen verfassungswidrige Gesetze der Regierung gestritten. Die Beobachtung muss im Bund und in allen L&#228;ndern beendet werden. Wir freuen uns &#252;ber jede Unterst&#252;tzung aus Politik und Gesellschaft f&#252;r dieses Anliegen. Die in der n&#228;chsten Woche anstehende Verhandlung vor dem Bundesverwaltungsgericht &#252;ber die Bespitzelung von Bodo Ramelow hat f&#252;r uns Signalcharakter. Wir wollen und werden alle politischen und juristischen Mittel aussch&#246;pfen, um gegen die Beobachtung unserer Partei und unserer Mandatstr&#228;ger vorzugehen. 
</p>
<p>
V.i.s.d.P.:
<br />
Alexander Fischer
<br />
DIE LINKE Parteivorstand
<br />
Pressesprecher
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		</item>
		<item>
		<title>BAföG eine der Säulen für eine soziale gerechte Bildungspolitik</title>
		<link>http://www.perli.de/2010/07/14/bafoeg-eine-der-saeulen-fuer-eine-soziale-gerechte-bildungspolitik/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 12:35:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>perlinotti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abgeordnete]]></category>
		<category><![CDATA[Linkeblogs]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule & Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.perli.de/?p=2703</guid>
		<description><![CDATA[Zur heute ver&#246;ffentlichten Zahl der BAf&#246;G-Empf&#228;nger f&#252;r das Jahr 2009 in Niedersachsen erkl&#228;rte der hochschulpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE, Victor Perli: 
„Die gestiegene Zahl von BAf&#246;G-Berechtigten in Niedersachsen beweist einmal mehr, dass dieses Modell eine der wichtigsten S&#228;ulen f&#252;r eine sozial gerechte Bildungspolitik ist: Das BAf&#246;G stellt f&#252;r viele Studierende ohne reiche Eltern w&#228;hrend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Zur heute ver&#246;ffentlichten Zahl der BAf&#246;G-Empf&#228;nger f&#252;r das Jahr 2009 in Niedersachsen erkl&#228;rte der hochschulpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE, Victor Perli: 
„Die gestiegene Zahl von BAf&#246;G-Berechtigten in Niedersachsen beweist einmal mehr, dass dieses Modell eine der wichtigsten S&#228;ulen f&#252;r eine sozial gerechte Bildungspolitik ist: Das BAf&#246;G stellt f&#252;r viele Studierende ohne reiche Eltern w&#228;hrend [...]]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DIE LINKE fordert: Umgang mit geringen Mengen Cannabis nach Berliner Vorbild liberalisieren!</title>
		<link>http://www.perli.de/2010/07/14/die-linke-fordert-umgang-mit-geringen-mengen-cannabis-nach-berliner-vorbild-liberalisieren/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 08:33:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>perlinotti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abgeordnete]]></category>
		<category><![CDATA[Linkeblogs]]></category>
		<category><![CDATA[Cannabis & andere Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hannover. DIE LINKE im Landtag hat die Landesregierung aufgefordert, ihre landespolitischen Spielr&#228;ume zu nutzen, um den Umgang mit Cannabis nach Berliner Vorbild zu liberalisieren. Dort hat der Senat j&#252;ngst die bundesweit liberalste Regelung best&#228;tigt, wonach Ermittlungsverfahren bei einem Besitz von bis zu zehn Gramm Haschisch oder Marihuana eingestellt werden sollen und bei bis zu 15 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hannover. DIE LINKE im Landtag hat die Landesregierung aufgefordert, ihre landespolitischen Spielr&#228;ume zu nutzen, um den Umgang mit Cannabis nach Berliner Vorbild zu liberalisieren. Dort hat der Senat j&#252;ngst die bundesweit liberalste Regelung best&#228;tigt, wonach Ermittlungsverfahren bei einem Besitz von bis zu zehn Gramm Haschisch oder Marihuana eingestellt werden sollen und bei bis zu 15 [...]]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gebietsreform der falsch verstandenen Kleinstfürstentümer von Landräten</title>
		<link>http://www.bodo-ramelow.de/medien/gebietsreform_der_falsch_verstandenen_kleinstfurstentumer_von_landraten/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 07:34:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wahlkreisbuero@bodo-ramelow.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linkeblogs]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8222;Es ist politisch vern&#252;nftig, wenn der CDU-Landrat von Schmalkalden-Meiningen eine Gebietsreform fordert. Die Einsicht in die Notwendigkeit ist jedoch bei seiner eigenen Partei noch nicht angekommen&#8220;, erkl&#228;rt der Vorsitzende der Landtagsfraktion DIE LINKE, Bodo Ramelow. Allerdings weist Ramelow den Vorsto&#223; des CDU-Politikers, B&#228;der oder Wohnungen zu privatisieren, energisch zur&#252;ck. Das sei ein &#8222;dreister Anschlag auf das Leistungsangebot der Kommunen f&#252;r B&#252;rgerinnen und B&#252;rger&#8220;.
<br />

</p><p>Im Unterschied zu den &#252;brigen ostdeutschen Bundesl&#228;ndern sei eine Funktional-, Verwaltungs- und Gebietsreform in Th&#252;ringen bisher am Widerstand der CDU gescheitert. So habe beispielsweise das CDU-gef&#252;hrte Sachsen bei doppelt so vielen Einwohnern und einer st&#228;rkeren Wirtschaft nur gut halb so viele Landkreise wie Th&#252;ringen. Selbst in Mecklenburg-Vorpommern, wo die CDU die Kreisgebietsreform der damaligen rot-roten Landesregierung vor dem Verfassungsgericht zu Fall gebracht hatte, w&#252;rde jetzt eine Landkreisgebietsreform vollzogen. In Th&#252;ringen hingegen blockiere die CDU bisher alle Diskussionsans&#228;tze derartiger Reformen. Selbst auf die SPD sei in dieser Frage inzwischen kein Verlass mehr. &#8222;Anstatt eine Modernisierung der &#246;ffentlichen Verwaltungen voranzutreiben, hat sich die SPD in den Koalitionsverhandlungen mit weiteren Gutachten einlullen lassen&#8220;, problematisiert Ramelow.
</p>
<p>
Nach &#220;berzeugung des Frakionschefs der LINKEN ben&#246;tigen die B&#252;rgermeister keine Belehrungen durch Landr&#228;te. S&#228;mtliche freiwillige Gemeindeneugliederungen in den vergangenen Jahren h&#228;tten bewiesen, dass die Gemeinden und St&#228;dte inzwischen viel weiter seien als die Landkreise, die eine Reform ihrer Strukturen bisher immer abgelehnt h&#228;tten. &#8222;Selbst sinnvolle Gemeindefusionen &#252;ber die Kreisgrenze hinweg haben die Landr&#228;te aus egoistischen Motiven verhindert&#8220;, betont Ramelow.
</p>
<p>
Die Aufforderung des S&#252;dth&#252;ringer Landrates, dass sich die Gemeinden auch von Leistungen wie B&#228;dern und Wohnungen verabschieden sollten, weil diese nicht zu ihren Aufgaben geh&#246;rten, weist der Vorsitzende der gr&#246;&#223;ten Landtagsfraktion energisch zur&#252;ck. Gerade diese Angebote m&#252;ssten die Kommunen aufrechterhalten, weil sie eben nicht zuerst an Renditen, sondern eine fl&#228;chendeckende preiswerte Versorgung denken w&#252;rden. &#8222;Offensichtlich soll hier versucht werden, die antiquierten Landkreise auf Kosten der Gemeinden und St&#228;dte zu st&#228;rken. Diesen Anschlag auf die kommunale Selbstverwaltung werden wir verhindern&#8220;, stellt Ramelow klar. Mit Blick auf den Vorschlag von Landrat Luther f&#252;gt Ramelow hinzu, dass gerade in Sachen Privatisierung und &#246;ffentliche Kontrolle der Landkreis u. a. bei der Aff&#228;re um das Kreiskrankenhaus keine glanzvolle Rolle gespielt hat: &#8222;Ausgerechnet der Landrat Luther scheint hier der falsche Ratgeber zu sein.&#8220;
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<br />

</p><p>Im Unterschied zu den &#252;brigen ostdeutschen Bundesl&#228;ndern sei eine Funktional-, Verwaltungs- und Gebietsreform in Th&#252;ringen bisher am Widerstand der CDU gescheitert. So habe beispielsweise das CDU-gef&#252;hrte Sachsen bei doppelt so vielen Einwohnern und einer st&#228;rkeren Wirtschaft nur gut halb so viele Landkreise wie Th&#252;ringen. Selbst in Mecklenburg-Vorpommern, wo die CDU die Kreisgebietsreform der damaligen rot-roten Landesregierung vor dem Verfassungsgericht zu Fall gebracht hatte, w&#252;rde jetzt eine Landkreisgebietsreform vollzogen. In Th&#252;ringen hingegen blockiere die CDU bisher alle Diskussionsans&#228;tze derartiger Reformen. Selbst auf die SPD sei in dieser Frage inzwischen kein Verlass mehr. &#8222;Anstatt eine Modernisierung der &#246;ffentlichen Verwaltungen voranzutreiben, hat sich die SPD in den Koalitionsverhandlungen mit weiteren Gutachten einlullen lassen&#8220;, problematisiert Ramelow.
</p>
<p>
Nach &#220;berzeugung des Frakionschefs der LINKEN ben&#246;tigen die B&#252;rgermeister keine Belehrungen durch Landr&#228;te. S&#228;mtliche freiwillige Gemeindeneugliederungen in den vergangenen Jahren h&#228;tten bewiesen, dass die Gemeinden und St&#228;dte inzwischen viel weiter seien als die Landkreise, die eine Reform ihrer Strukturen bisher immer abgelehnt h&#228;tten. &#8222;Selbst sinnvolle Gemeindefusionen &#252;ber die Kreisgrenze hinweg haben die Landr&#228;te aus egoistischen Motiven verhindert&#8220;, betont Ramelow.
</p>
<p>
Die Aufforderung des S&#252;dth&#252;ringer Landrates, dass sich die Gemeinden auch von Leistungen wie B&#228;dern und Wohnungen verabschieden sollten, weil diese nicht zu ihren Aufgaben geh&#246;rten, weist der Vorsitzende der gr&#246;&#223;ten Landtagsfraktion energisch zur&#252;ck. Gerade diese Angebote m&#252;ssten die Kommunen aufrechterhalten, weil sie eben nicht zuerst an Renditen, sondern eine fl&#228;chendeckende preiswerte Versorgung denken w&#252;rden. &#8222;Offensichtlich soll hier versucht werden, die antiquierten Landkreise auf Kosten der Gemeinden und St&#228;dte zu st&#228;rken. Diesen Anschlag auf die kommunale Selbstverwaltung werden wir verhindern&#8220;, stellt Ramelow klar. Mit Blick auf den Vorschlag von Landrat Luther f&#252;gt Ramelow hinzu, dass gerade in Sachen Privatisierung und &#246;ffentliche Kontrolle der Landkreis u. a. bei der Aff&#228;re um das Kreiskrankenhaus keine glanzvolle Rolle gespielt hat: &#8222;Ausgerechnet der Landrat Luther scheint hier der falsche Ratgeber zu sein.&#8220;
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		<title>Kommunen brauchen jetzt vernünftige politische Entscheidungen!</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 11:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wahlkreisbuero@bodo-ramelow.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linkeblogs]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8222;Die akuten Probleme der Kommunen verlangen jetzt vern&#252;nftige politische Entscheidungen im Interesse der Gemeinden und St&#228;dte&#8220;, erkl&#228;rt der Vorsitzende der Landtagsfraktion DIE LINKE, Bodo Ramelow, zur Finanznot der Th&#252;ringer Kommunen.
</p><p>Wie aus einer Landtagsanfrage der LINKEN hervorgehe, seien bereits jetzt rund 200 Gemeinden nicht mehr in der Lage, einen ausgeglichenen Haushalt aufzustellen. F&#252;r das n&#228;chste Jahr werde prognostiziert, dass mindestens die H&#228;lfte aller Kommunen keinen ausgeglichenen Haushalt vorlegen k&#246;nnte. Eine wesentliche Ursache f&#252;r die Krise der &#246;ffentlichen Haushalte sind insbesondere Steuerrechts&#228;nderungen, wodurch den Th&#252;ringer Kommunen in den letzten 10 Jahren eine Milliarde Euro entzogen wurden. Aktuell werde im Bund auf Verlangen der FDP &#252;ber die Abschaffung der Gewerbesteuer diskutiert. Gerade sie sei allerdings die wichtigste Steuerquelle der Gemeinden und St&#228;dte.
</p>
<p>
&#8222;Wer einerseits einen solchen herben finanzpolitischen Kahlschlag betreibt, kann sich andererseits nicht als Interessenvertreter der Kommunen aufspielen. Die FDP betreibt wohl auch mit der Klage gegen den kommunalen Finanzausgleich nichts anderes als zynische Symbolpolitik&#8220;, stellt Ramelow fest. Denn, wenn sich letztlich die Klientelisten &#224; la M&#246;venpick durchsetzen, k&#228;me das Gegenteil von dem heraus, was man von einer solchen Klage erwarten w&#252;rde.
<br />
Der Vorsitzende der gr&#246;&#223;ten Oppositionsfraktion im Landtag bef&#252;rchtet zudem, dass die Neo-Liberalen der kommunalen Ebene mit der Klage sogar einen B&#228;rendienst erweisen wollten. &#8222;Im Kern hat sich die FDP nur f&#252;r ihr eigenes Wohlstands-Klientel interessiert. Wie die Kommunen ihre Aufgaben des sozialen Ausgleichs realisieren k&#246;nnen, hat die M&#246;venpick-Partei nie interessiert&#8220;, konstatiert Ramelow.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Die akuten Probleme der Kommunen verlangen jetzt vern&#252;nftige politische Entscheidungen im Interesse der Gemeinden und St&#228;dte&#8220;, erkl&#228;rt der Vorsitzende der Landtagsfraktion DIE LINKE, Bodo Ramelow, zur Finanznot der Th&#252;ringer Kommunen.
</p><p>Wie aus einer Landtagsanfrage der LINKEN hervorgehe, seien bereits jetzt rund 200 Gemeinden nicht mehr in der Lage, einen ausgeglichenen Haushalt aufzustellen. F&#252;r das n&#228;chste Jahr werde prognostiziert, dass mindestens die H&#228;lfte aller Kommunen keinen ausgeglichenen Haushalt vorlegen k&#246;nnte. Eine wesentliche Ursache f&#252;r die Krise der &#246;ffentlichen Haushalte sind insbesondere Steuerrechts&#228;nderungen, wodurch den Th&#252;ringer Kommunen in den letzten 10 Jahren eine Milliarde Euro entzogen wurden. Aktuell werde im Bund auf Verlangen der FDP &#252;ber die Abschaffung der Gewerbesteuer diskutiert. Gerade sie sei allerdings die wichtigste Steuerquelle der Gemeinden und St&#228;dte.
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&#8222;Wer einerseits einen solchen herben finanzpolitischen Kahlschlag betreibt, kann sich andererseits nicht als Interessenvertreter der Kommunen aufspielen. Die FDP betreibt wohl auch mit der Klage gegen den kommunalen Finanzausgleich nichts anderes als zynische Symbolpolitik&#8220;, stellt Ramelow fest. Denn, wenn sich letztlich die Klientelisten &#224; la M&#246;venpick durchsetzen, k&#228;me das Gegenteil von dem heraus, was man von einer solchen Klage erwarten w&#252;rde.
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Der Vorsitzende der gr&#246;&#223;ten Oppositionsfraktion im Landtag bef&#252;rchtet zudem, dass die Neo-Liberalen der kommunalen Ebene mit der Klage sogar einen B&#228;rendienst erweisen wollten. &#8222;Im Kern hat sich die FDP nur f&#252;r ihr eigenes Wohlstands-Klientel interessiert. Wie die Kommunen ihre Aufgaben des sozialen Ausgleichs realisieren k&#246;nnen, hat die M&#246;venpick-Partei nie interessiert&#8220;, konstatiert Ramelow.
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		<title>Landesregierung missachtet Hochschulgesetz – Wo bleibt die überfällige Studiengebühren-Evaluation?</title>
		<link>http://www.perli.de/2010/07/13/landesregierung-missachtet-hochschulgesetz-wo-bleibt-die-ueberfaellige-studiengebuehren-evaluation/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 11:21:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>perlinotti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abgeordnete]]></category>
		<category><![CDATA[Linkeblogs]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule & Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.perli.de/?p=2699</guid>
		<description><![CDATA[Hannover. DIE LINKE im Landtag hat Wissenschaftsministerin Johanna Wanka aufgefordert, dem Landtag endlich die Evaluation &#252;ber die Auswirkungen der Studiengeb&#252;hren in Niedersachsen vorzulegen. Laut Hochschulgesetz h&#228;tte die Landesregierung dies bis zum 30. Juni tun m&#252;ssen. Victor Perli, der hochschulpolitische Sprecher der LINKEN im Landtag, erkl&#228;rte dazu: „Die Landesregierung verschleppt die Vorlage. Damit verst&#246;&#223;t sie gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hannover. DIE LINKE im Landtag hat Wissenschaftsministerin Johanna Wanka aufgefordert, dem Landtag endlich die Evaluation &#252;ber die Auswirkungen der Studiengeb&#252;hren in Niedersachsen vorzulegen. Laut Hochschulgesetz h&#228;tte die Landesregierung dies bis zum 30. Juni tun m&#252;ssen. Victor Perli, der hochschulpolitische Sprecher der LINKEN im Landtag, erkl&#228;rte dazu: „Die Landesregierung verschleppt die Vorlage. Damit verst&#246;&#223;t sie gegen [...]]]></content:encoded>
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		<title>Gera ist bunt und nicht braun!</title>
		<link>http://www.bodo-ramelow.de/medien/gera_ist_bunt_und_nicht_braun/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 05:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wahlkreisbuero@bodo-ramelow.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linkeblogs]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8222;Gera ist bunt und nicht braun &#8211; das haben mehr als 1000 Menschen mit friedlichen und phantasievollen Mitteln an diesem Samstag eindrucksvoll zum Ausdruck gebracht&#8220;, sagt Bodo Ramelow, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Th&#252;ringer Landtag, nach den zahlreichen Veranstaltungen und Kundgebungen gegen das Nazikonzert in der Ostth&#252;ringer Stadt.
<br />

</p><p>Zugleich warnt Ramelow davor, sich auf den Erfolgen der Mobilisierung vieler Menschen zu Gro&#223;veranstaltungen gegen die extreme Rechte auszuruhen. &#8222;Die Hoheit &#252;ber die K&#246;pfe vieler &#228;lterer und leider auch j&#252;ngerer Menschen muss jeden Tag neu errungen werden. Der Th&#252;ringen Monitor, so sehr ein leichter R&#252;ckgang rechtsextremer Einstellungen auch begr&#252;&#223;t werden kann, macht deutlich, dass rechtsextreme Ideologien immer noch eine erhebliche Zustimmung erfahren, verfestigt bei &#228;lteren Menschen und verbreitet vor allem im l&#228;ndlichen Raum.&#8220;
</p>
<p>
Das seit vielen Jahren geforderte Landesprogramm gegen Rechtsextremismus m&#252;sse endlich einen Rahmen schaffen, eine demokratische Alltagskultur zu st&#228;rken. Dazu geh&#246;ren auch die Aufkl&#228;rung und Information &#252;ber die Verbreitung des Rechtsextremismus in Th&#252;ringen. &#8222;Wenn der Verfassungsschutz von bislang sieben Rechtsrockkonzerten in Th&#252;ringen spricht, MOBIT mit Gera bereits 20 Konzert- und Musikveranstaltungen in diesem Jahr z&#228;hlt, dann stimmt etwas nicht. Entweder ist das Landesamt nicht informiert oder in der eigenen Geheimniskr&#228;merei gefangen. In jedem Fall ist es f&#252;r die Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus aber untauglich&#8220;, sagt Ramelow und fordert, etablierte Projekte zur Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus langfristig zu sichern.
<br />
Zudem erneuert Ramelow die Forderung nach Abzug der Spitzel aus der NPD als Voraussetzung f&#252;r die Einleitung eines erfolgreichen NPD-Verbotsverfahrens.
</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/BodoRamelow/~4/xFyZwZwtAdI" height="1">]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Gera ist bunt und nicht braun &#8211; das haben mehr als 1000 Menschen mit friedlichen und phantasievollen Mitteln an diesem Samstag eindrucksvoll zum Ausdruck gebracht&#8220;, sagt Bodo Ramelow, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Th&#252;ringer Landtag, nach den zahlreichen Veranstaltungen und Kundgebungen gegen das Nazikonzert in der Ostth&#252;ringer Stadt.
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</p><p>Zugleich warnt Ramelow davor, sich auf den Erfolgen der Mobilisierung vieler Menschen zu Gro&#223;veranstaltungen gegen die extreme Rechte auszuruhen. &#8222;Die Hoheit &#252;ber die K&#246;pfe vieler &#228;lterer und leider auch j&#252;ngerer Menschen muss jeden Tag neu errungen werden. Der Th&#252;ringen Monitor, so sehr ein leichter R&#252;ckgang rechtsextremer Einstellungen auch begr&#252;&#223;t werden kann, macht deutlich, dass rechtsextreme Ideologien immer noch eine erhebliche Zustimmung erfahren, verfestigt bei &#228;lteren Menschen und verbreitet vor allem im l&#228;ndlichen Raum.&#8220;
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<p>
Das seit vielen Jahren geforderte Landesprogramm gegen Rechtsextremismus m&#252;sse endlich einen Rahmen schaffen, eine demokratische Alltagskultur zu st&#228;rken. Dazu geh&#246;ren auch die Aufkl&#228;rung und Information &#252;ber die Verbreitung des Rechtsextremismus in Th&#252;ringen. &#8222;Wenn der Verfassungsschutz von bislang sieben Rechtsrockkonzerten in Th&#252;ringen spricht, MOBIT mit Gera bereits 20 Konzert- und Musikveranstaltungen in diesem Jahr z&#228;hlt, dann stimmt etwas nicht. Entweder ist das Landesamt nicht informiert oder in der eigenen Geheimniskr&#228;merei gefangen. In jedem Fall ist es f&#252;r die Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus aber untauglich&#8220;, sagt Ramelow und fordert, etablierte Projekte zur Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus langfristig zu sichern.
<br />
Zudem erneuert Ramelow die Forderung nach Abzug der Spitzel aus der NPD als Voraussetzung f&#252;r die Einleitung eines erfolgreichen NPD-Verbotsverfahrens.
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		<title>DIE LINKE kritisiert die BAföG-Blockade der Landesregierung – Perli: „Das ‚nationale Stipendienprogramm‘ ist reine Eliten-Förderung“</title>
		<link>http://www.perli.de/2010/07/09/die-linke-kritisiert-die-bafoeg-blockade-der-landesregierung-perli-das-nationale-stipendienprogramm-ist-reine-eliten-foerderung/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 12:41:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>perlinotti</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Linkeblogs]]></category>
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		<description><![CDATA[Hannover. DIE LINKE im Landtag hat die Entscheidung der Landesregierung kritisiert, der BAf&#246;G-Erh&#246;hung heute im Bundesrat nicht zuzustimmen und stattdessen den Vermittlungsausschuss anzurufen. Dort wollen die L&#228;nder &#252;ber einen Ausgleich f&#252;r ihren Anteil an den BAf&#246;G-Kosten verhandeln. Der hochschulpolitische Sprecher der Linksfraktion, Victor Perli, sagte: „Es steht zu bef&#252;rchten, dass die BAf&#246;G-Erh&#246;hung damit auf unbestimmte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hannover. DIE LINKE im Landtag hat die Entscheidung der Landesregierung kritisiert, der BAf&#246;G-Erh&#246;hung heute im Bundesrat nicht zuzustimmen und stattdessen den Vermittlungsausschuss anzurufen. Dort wollen die L&#228;nder &#252;ber einen Ausgleich f&#252;r ihren Anteil an den BAf&#246;G-Kosten verhandeln. Der hochschulpolitische Sprecher der Linksfraktion, Victor Perli, sagte: „Es steht zu bef&#252;rchten, dass die BAf&#246;G-Erh&#246;hung damit auf unbestimmte [...]]]></content:encoded>
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