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Wie man im Gestern auf zeo2 erschienenen Artikel Verstopfung im Reaktorsumpf sowie in einen Artikel bei Telepolis lesen kann, geht von Kernreaktoren eine weitaus größere Gefahr aus als man es von öffentlicher Seite der Bevölkerung offenbaren will. In dem Artikeln wird auf die Problematik von Dämm- und Dichtungsmaterialien im Kühlkreislauf des Reaktors hingewiesen, welche äußerst akut ist und von den Betreibern der Atomkraftwerke sowie auch den zuständigen Behörden möglichst vor der Öffentlichkeit verschwiegen wird.
Es fragt sich warum man die Öffentlichkeit nicht offen über dieses seit immerhin 17 Jahren anscheinend nicht lösbare Problem informiert und die Konsequenzen daraus zieht. Die einzig richtigen Konsequenzen können dabei nur ein möglichst rascher Ausstieg aus der Atomkraft sein.

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Gestern Abend habe ich einen Beitrag bei den Tagesthemen zum Thema Deutscher Bauerntag gesehen. Dabei wurde auch kurz Jürgen Leutenecker, ein Landwirt der seine Produkte selbst weiterverarbeitet und vermarktet vorgestellt. Er kann ganz offenbar gut mit diesem Modell leben, musste sich dafür jedoch ein gutes Stück vom der traditionellen Landwirtschaft entfernen. Aus diesen Grund stellt sich für mich freilich die Frage warum nicht mehr Landwirte diesen Schritt gehen, warum sie ihre Produkte nicht selbst weiterverarbeiten und vermarkten.
Klar nicht jeder hat die Voraussetzungen dafür, aber gerade hier gäbe es ja die Möglichkeit zusammenzuarbeiten und die verarbeitende Industrie außen vor zu lassen. Als rechtliche Basis könnten dafür die eG dienen welche es den Bauern ermöglichen würde den maximalen Ertrag einzufahren.
Freilich muss die Landwirtschaft auch in anderen Bereichen reformiert werden. In erster Linie im Bereich der Subventionen. Den es kann nicht sein das die Landwirtschaft am Subventionstropf hängt, welcher nach Flächen und anderen unsinnigen Maßen die Mittel nach dem Gieskannenprinzip verteilt. Evtl. wäre es hier von Vorteil die Basis von Subventionen radikal zu ändern und eben nur noch jene oben erwähnten Betriebe die selbst verarbeiten und vermarkten in einer angemessenen Höhe zu subventionieren um einer derartigen Entwicklung Vorschub zu leisten.

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Auf trueten.de habe ich in einen Artikel und einen dort eingefügten Videoclip sowie dem dort verlinkten Artikel auf suedeutsche.de ein wenig über die industrielle Landwirtschaft in den USA erfahren dürfen. All die schönen Bilder von intakten Farmen, artgerechter Tierhaltung & Co. sind in den meisten Teilen nichts anderes als eine infame Lüge!
Wenn man sich all das ansieht wünscht man sich das es bei uns hier nie so weit kommen wird. Doch wenn man realistisch ist so ist zu befürchten das wir genau in diese Stoßrichtung unterwegs sind. Es liegt an uns eine derartige Entwicklung zu verhindern und das was bisher auf dem Weg dorthin geschaffen wurde wieder in die richtigen Bahnen zu lenken!

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Wie man in einen Artikel auf der Website der FAZ und in einen Artikel auf tagesschau.de erfahren darf ist der Weg für Fleisch von genetisch veränderten Tieren frei. Auch die Deutsche Regierung hat ihren Widerstand dagegen aufgegeben, wie man lesen kann um eine ‘Regellücke’ zu vermeiden.
Persönlich kann ich mich nur gegen diese Entwicklung aussprechen! Wir produzieren und konsumieren schon jetzt viel zu viel Fleisch. Auf jeden Fall bleibt zu hoffen das ein verbindliches und gut erkennbare Hinweiszeichen eingeführt wird so das der Verbraucher selbst entscheiden kann. Eine Sache die man auch bei vielen anderen Lebensmitteln durch die entsprechende Kennzeichnung ermöglichen sollte.